Zahnfleischentzündung: Vorbeugung

Zahnfleischentzündung:
Vorbeugung

Zahnfleischentzündungen lassen sich in aller Regel durch einige einfache Maßnahmen vermeiden. Erfahren Sie hier, was Sie dazu wissen sollten.

Eine optimale Mundhygiene ist das A&O

Zahnfleischentzündungen sind ein weit verbreitetes Problem. Dabei lässt sich eine Gingivitis in aller Regel vermeiden. Denn in den meisten Fällen sind bakterielle Zahnbeläge (Plaque) die Ursache. Eine sorgfältige Mund- und Zahnpflege ist daher die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung. Doch wie genau sieht eine optimale Mundhygiene aus? Die wichtigsten Empfehlungen haben wir hier zusammengestellt.

Zweimal täglich Zähneputzen

  • Putzen Sie morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Zubettgehen die Zähne.
  • Verwenden Sie dazu eine fluoridhaltige Zahnpasta.
  • Gehen Sie am besten immer nach dem gleichen System vor, damit keine Bereiche vergessen werden. Die KAI-Methode hat sich als Putztechnik bewährt.
  • Reinigen Sie Ihre Zahnbürste nach dem Zähneputzen unter fließendem Wasser und bewahren Sie sie so auf, dass sie gut trocknen kann.
  • Nicht vergessen: Die Zahnbürste sollte spätestens alle zwei Monate durch eine neue ausgewechselt werden.

Was ist Plaque?

  • Zahnbelag aus Speichel, Nahrungsresten und Bakterien
  • Wird ständig neu gebildet, auch schon kurz nach dem Zähneputzen
  • Kann zu Zahnstein mineralisieren, der nur beim Zahnarzt entfernt werden kann

Zahnzwischenräume reinigen

  • Mit der normalen Zahnbürste lassen sich die Beläge zwischen den Zähnen nicht hinreichend entfernen.
  • Die Zahnzwischenräume sollten deshalb einmal täglich mit Zahnseide oder Interdentalbürsten gereinigt werden.

Gut zu wissen:

Auch auf der Zunge tummeln sich viele Bakterien. Eine spezielle Zungenbürste oder ein Zungenschaber helfen dabei, die Bakterienmenge erheblich zu reduzieren.

Eine wertvolle Ergänzung können verschiedene Mundspülungen mit antibakteriell wirksamen Inhaltsstoffen darstellen. Sie enthalten zum Beispiel Kräuterauszüge, Fluoridverbindungen oder eine für den täglichen Einsatz geeignete Menge an Chlorhexidin.

Chlorhexamed 
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2mg/ml

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Bei der Entstehung von Erkrankungen des Zahnfleisches spielen Bakterien eine wichtige Rolle. Mundspülungen mit 10 ml einer 0,2%igen Chlorhexidin-Lösung führen zu einer starken Reduktion der Speichelbakterien.

  • Chlorhexamed bekämpft Bakterien bis zu 12 Stunden
  • Unterstützt den Heilungsprozess
  • Bei Zahnfleischentzündungen und operativen Eingriffen in Mund- und Rachenraum

Hilft Zahnfleischbluten vorzubeugen

parodontax 
Fluorid tägliche 
Zahnpasta

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4x effektiver als eine herkömmliche Zahnpasta bei der Ursachenbekämpfung von Zahnfleischbluten1

  • Hilft Zahnfleischbluten zu reduzieren und vorzubeugen
  • Entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung
  • Enthält Fluorid zur Vorbeugung gegen Karies
  • Tägliche Zahnpasta

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  • Das Multitalent mit 20.000 Vibrationen pro Minute: Die spezielle Vibrations-Technologie unterstützt Ihre manuelle Putztechnik.
  • Spezialbürstenkopf: Drei verschiedene Borstentypen für Zahnoberflächen, Zahnzwischenräume und den Zahnfleischrand.
  • Kugelgelenk für schwer zugängliche Stellen: Hilft Ihnen, jeden Zahn gut zu erreichen.
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  • Interdentalbürste zur sanften und gründlichen Reinigung zwischen den Zähnen
  • Borsten und Griff aus nachwachsenden Rohstoffen
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  • In drei verschiedenen Größen

Tipps zur Vorbeugung

Zusätzlich zu einer optimalen Mundhygiene haben sich einige weitere Tipps bewährt, um Zahnfleischentzündungen vorzubeugen. Dabei gilt es vor allem, Risikofaktoren zu vermeiden, die die Entwicklung von Zahnfleischproblemen begünstigen können. Dazu zählen zum Beispiel eine zuckerreiche Ernährung oder das Rauchen. Diese und weitere Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Optimale Mundhygiene
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Optimale Mundhygiene

Eine sorgfältige Mundpflege-Routine ist die wichtigste Basismaßnahme, um Zahnfleischentzündungen vorzubeugen. Denn nur so werden die bakteriellen Zahnbeläge, die meist der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind, entfernt. Zahnärzte empfehlen, zweimal täglich die Zähne zu putzen – morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Zubettgehen. Zusätzlich sollte einmal am Tag Zahnseide zum Einsatz kommen, um auch die Zahnzwischenräume von Belägen zu reinigen. Bei größeren Lücken zwischen den Zähnen sind Interdentalbürsten besser geeignet.

(Auch) auf die Zahnpasta kommt es an
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(Auch) auf die Zahnpasta kommt es an

Zahnpasta ist nicht gleich Zahnpasta. Es gibt unzählige verschiedene Produkte auf dem Markt, sodass man leicht den Überblick verliert. Fluorid sollte auf jeden Fall enthalten sein – denn das ist wichtig für den Kariesschutz. Darüber hinaus können spezielle Inhaltsstoffe, wie z. B. Mineralsalze, die Reinigung der Zähne zusätzlich unterstützen.

Gut zu wissen:

Bei empfindlichem oder gereiztem Zahnfleisch haben sich Zahnbürsten mit weichen Borsten bewährt. Um eine gute Hygiene zu gewährleisten, sollten Zahnbürsten grundsätzlich alle zwei Monate ausgewechselt werden.

parodontax: Die tägliche Fluorid-Zahnpasta
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parodontax: Die tägliche Fluorid-Zahnpasta

parodontax Zahnpasta hilft, Zahnfleischbluten zu reduzieren und vorzubeugen. Dabei ist sie 4 x effektiver als eine herkömmliche Zahnpasta bei der Ursachenbekämpfung von Zahnfleischbluten – denn sie entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung. Zudem enthält parodontax tägliche Fluorid Zahnpasta auch Fluorid zur Vorbeugung gegen Karies (1400 ppm Fluoridgehalt).

Weniger Zucker & Süßes
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Weniger Zucker & Süßes

Plaque-Bakterien lieben Zucker. Sie wandeln ihn in Säuren um, die den Zahn angreifen – so entsteht Karies. Die schädlichen Mundbewohner produzieren außerdem auch andere Stoffwechselprodukte, die das Zahnfleisch reizen und eine Entzündungsreaktion auslösen können. Um eine Vermehrung dieser Bakterien zu vermeiden, sollte ihnen möglichst wenig Zucker zur Verfügung gestellt werden. Die meisten Menschen können und wollen nicht gänzlich aufs Naschen verzichten. Statt jedoch über den ganzen Tag verteilt süße Snacks zu genießen, sollte man sich auf eine Portion beschränken und danach die Zähne putzen.

Gut zu wissen:

Zucker ist nicht nur in Süßigkeiten enthalten. Obst und Fruchtsäfte enthalten zusätzlich zu zahnschädigenden Fruchtsäuren ebenfalls Zucker.

Rauchstopp
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Rauchstopp

Rauchen ist gesundheitsschädlich – das weiß heute jeder. Weniger bekannt ist, dass Rauchen auch Zähne und Zahnfleisch in Mitleidenschaft zieht. So ist das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis bei Rauchern um ein Vielfaches erhöht. Die Giftstoffe aus dem Glimmstengel entfalten ihre schädigenden Effekte nicht nur im Mundraum, sondern schwächen zusätzlich auch das Immunsystem. Plaque-Bakterien können sich dann besonders leicht ausbreiten, sodass Karies und Entzündungen des Zahnfleischs entstehen können.

Das Immunsystem stärken
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Das Immunsystem stärken

Mit ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßigem Stress-Abbau legen Sie den Grundstein für ein starkes Immunsystem. Und auch das ist für die Vorbeugung von Zahnfleischentzündungen wichtig. Schließlich handelt es sich in den meisten Fällen um eine bakterielle Infektion, die die Entzündung hervorruft – und die krankmachenden Keime bekommt die Abwehr besser in den Griff, wenn sie gut „aufgestellt“ ist.

Regelmäßige Zahnarztbesuche
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Regelmäßige Zahnarztbesuche

Auch regelmäßige Zahnarztbesuche sind wichtig, wenn es um die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch geht. Auf diese Weise können Probleme wie etwa Karies oder Parodontitis frühzeitig erkannt und die entsprechenden Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Durch eine professionelle Zahnreinigung lassen sich auch die Beläge entfernen, an die man mit Zahnbürste & Co. nicht drankommt. Lassen Sie sich dazu auch in Ihrer Zahnarztpraxis beraten.

Hätten Sie's gewusst?

Ein Großteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier , was Sie dagegen tun können.

Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

„Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr , wie Sie Karies vorbeugen können.

Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier , was Sie dagegen tun können.

Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide bzw. Interdentalbürste , entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr.

Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

Eine Baby-Zahncreme enth\u00e4lt in der Regel 500 bis 1.000 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

Die Reinigung und Pflege der Zahnprothese ist genauso wichtig wie bei natürlichen Zähnen. Ansonsten breiten sich leicht Bakterien und Pilze aus, die Mundgeruch und Entzündungen auslösen können. Mehr erfahren

Mit einer Vollprothese kann nur etwa ein Drittel der Beißkraft natürlicher Zähne erreicht werden. Mehr erfahren

Wer eine neue Zahnprothese bekommt, sollte etwas Geduld haben und nicht gleich das Handtuch werfen. Die Gewöhnungsphase kann mehrere Wochen dauern. Mehr erfahren

Für die Reinigung der Prothese sollte keine normale Zahnpasta verwendet werden, da die enthaltenen Schleifkörper die empfindliche Oberfläche zerkratzen und aufrauen können. Bakterien können sich dann besonders leicht ansiedeln. Tipps zur Reinigung

Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Halt ist eine exakte Anpassung der Zahnprothese beim Zahnarzt. Zusätzlich können Haftmittel gute Dienste leisten. Mehr erfahren

Auch mit den „Dritten“ sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt wichtig.

Wenn die Zahnprothese nicht richtig sitzt, kann das zu unangenehmen Druckstellen führen, die sich leicht entzünden können. Mehr erfahren

Karies bei Kleinkindern wird auch als „Nuckelflaschenkaries“ oder „Nursing-Bottle-Syndrom“ bezeichnet.

Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) putzen.

Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) verwendet werden.

Bis zum Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder immer selbst nachputzen.

Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

Für das vollständige Milchgebiss wird zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta in kindgerechter Dosierung (1000 ppm Fluorid) empfohlen.

Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihres Kindes immer nachputzen.

Zahnseide wird bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren empfohlen – die Zahnzwischenräume sind jetzt anfällig für Karies.

Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

Eltern sollten Kinderzähne bis zum Alter von etwa acht Jahren nachputzen.

Einmal täglich sollte bei Kindern ab etwa vier Jahren Zahnseide verwendet werden.

Kinder sollten zweimal jährlich zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen.

Die Kosten für die Fissurenversiegelung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn das Kind jünger als 18 Jahre alt ist.

Chips und Salzstangen enthalten Stärke, die Karies-Bakterien in zahnschädigende Säuren umwandeln können.

Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

Kinder und Jugendliche sollten zweimal jährlich zur Vorsorge beim Zahnarzt gehen.

Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte etwa mit neun Jahren erfolgen.

Bei unter 18-Jährigen werden die Kosten für die Fissurenversiegelung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

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  • 1 Entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung.
  • 2 Vgl. mit Zähneputzen allein.