Die erste Zahnprothese: Das sollten Sie beachten

Keine Frage: Es braucht etwas Zeit, um sich an die erste Zahnprothese zu gewöhnen. Doch einige Tipps können die ersten Wochen mit dem neuen Zahnersatz erleichtern.

Ein schönes, lückenloses Lächeln bis ins hohe Alter – das ist heute dank der modernen Zahnprothetik möglich. Herausnehmbarer Zahnersatz, also ein künstliches Gebiss, ersetzt fehlende Zähne und ist für viele Menschen schon allein aus ästhetischen Gesichtspunkten wichtig. Darüber hinaus soll eine Voll- oder Teilprothese natürlich auch die Beißkraft verbessern und dafür sorgen, dass die Druckbelastung im Ober- und Unterkiefer möglichst ausgeglichen ist. Doch wie gewöhnt man sich am besten an den Zahnersatz? Was muss in puncto Reinigung und Pflege beachtet werden? Und wie oft sollte ein Zahnarztbesuch eingeplant werden? Die besten Tipps für "Neulinge" haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Die Dritten: Tipps rund um Gewöhnung, Reinigung & Pflege

  • Erste Zahnprothese Tipps: Geduld und realistische Erwartungen

    Geduld und realistische Erwartungen

    In den ersten Wochen ist das Tragen einer Zahnprothese oft unangenehm. Das ist ganz normal. Schließlich müssen sich Mund, Zunge und Muskulatur erst an den Fremdkörper gewöhnen. In dieser Zeit können sich auch leichte Druckstellen auf dem Zahnfleisch entwickeln. Solange diese nach wenigen Tagen wieder verschwinden, ist das kein Grund zur Sorge.

    Das Essen mit Zahnprothese muss neu eingeübt werden. Dabei sollte man sich bewusst machen, dass mit einem künstlichen Gebiss nur etwa ein Drittel der Beißkraft natürlicher Zähne erreicht werden kann. Auch beim Sprechen fühlen sich viele Patienten zunächst sehr unwohl. Doch auch das lässt sich in der Regel mit ein bisschen Übung und einer geeigneten Haftcreme in den Griff bekommen.

  • Erste Zahnprothese Tipps: Haftcreme sorgt für mehr Sicherheit

    Haftcreme sorgt für mehr Sicherheit

    Viele Gebissträger verwenden keine Haftcreme. Und fühlen sich gleichzeitig oft sehr unsicher, weil sie ständig in Sorge sind, dass die Prothese beim Essen, Sprechen oder Lachen nicht richtig hält. Fakt ist: Eine gute Anpassung der Zahnprothese durch den Zahnarzt ist die wichtigste Voraussetzung für einen guten Halt. Zusätzlich kann ein geeignetes Haftmittel für einen deutlich besseren Tragekomfort und damit auch für mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Alltag sorgen.

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  • Erste Zahnprothese Tipps: Sprechen und essen üben

    Sprechen und essen üben

    Keine Frage: Das Sprechen und Essen mit Zahnprothese will gelernt sein. Zunächst einmal ist es wichtig, dass die Prothese wirklich gut sitzt und Sie sich an das neue Mundgefühl gewöhnen. Danach können Sie ganz gezielt üben, besonders schwierige Laute wie "s", "sch", "st" oder "z" richtig auszusprechen. Auch beim Essen muss das Zusammenspiel von Kau- und Zungenmuskulatur neu erlernt werden. Aber auch das sollte nach einer Gewöhnungsphase gut klappen. Wichtig: Lassen Sie sich ausreichend Zeit und "trainieren" Sie zu Hause und ganz in Ruhe, um mehr Sicherheit zu gewinnen.

    Tipps zum Sprechen mit Zahnprothese

    Tipps zum Essen mit Zahnprothese

  • Erste Zahnprothese Tipps: Sorgfältige Reinigung

    Sorgfältige Reinigung

    Die Dritten müssen genauso gründlich gereinigt werden wie die natürlichen Zähne. Denn auch an Prothesen lagern sich Beläge und Bakterien ab, die – möglichst zweimal täglich – gründlich entfernt werden müssen. Aber greifen Sie dazu bitte nicht zur normalen Zahnpasta. Der Grund: Die künstlichen Zähne sind deutlich weicher als die natürlichen, sodass die in normaler Zahnpasta enthaltenen Schleifpartikel die Prothese beschädigen können. In den feinen Rissen und Kratzern können sich dann leicht Bakterien oder Pilze ansiedeln. Mundgeruch und Entzündungen sind mögliche Folgen. Verwenden Sie deshalb besser einen geeigneten Prothesenreiniger. Wichtig ist, dass grundsätzlich immer eine mechanische Reinigung, mithilfe einer weichen Zahnbürste oder einer Prothesenbürste, erfolgt – denn nur so lassen sich die Beläge wirksam entfernen.

    Wichtig: Natürlich müssen die verbliebenen eigenen Zähne weiterhin gründlich geputzt werden. Außerdem wird empfohlen, auch das Zahnfleisch zu pflegen, indem man es mit einer weichen Zahnbürste sanft massiert.

  • Erste Zahnprothese Tipps: Beschädigungen vermeiden

    Beschädigungen vermeiden

    Eine ungeschickte Bewegung und schon ist es passiert – die Prothese rutscht aus der Hand und landet im Waschbecken. Um den Zahnersatz vor Beschädigungen zu schützen, kann hier ein einfacher Trick helfen: Lassen Sie Wasser ins Waschbecken ein, bevor Sie mit der Reinigung starten. Oder legen Sie einfach ein Handtuch hinein. Wichtig ist, dass die Prothese auch sicher gelagert wird, solange sie nicht benutzt wird. Zum Beispiel in einer passenden Plastikbox.

  • Erste Zahnprothese Tipps: Abends mit Prothese ins Bett?

    Abends mit Prothese ins Bett?

    Die Frage, ob Sie Ihre Prothese auch nachts tragen müssen, kann Ihnen Ihr Zahnarzt beantworten. Das ist nämlich von Fall zu Fall verschieden. Teilprothesen müssen meist auch nachts getragen werden, damit sich die verbleibenden Zähne nicht verschieben. Anderenfalls kann das Einsetzen am nächsten Morgen schon schwierig sein. Es gibt aber auch Prothesen, die man nachts herausnehmen kann.

    Gut zu wissen: Falls Sie die Prothese nachts nicht tragen, muss sie sicher aufbewahrt werden. Früher hat man sie dazu meist in ein Glas Wasser gelegt. Heute empfehlen Zahnärzte oft, das Gebiss nach der abendlichen Reinigung trocken zu lagern, z. B. in einer geeigneten Dose.

  • Erste Zahnprothese Tipps: Bei Druckstellen zum Zahnarzt

    Bei Druckstellen zum Zahnarzt

    In den ersten Tagen können sich kleinere Druckstellen oder Entzündungen der Schleimhaut entwickeln. Verschwinden diese nicht nach kurzer Zeit oder sind sie mit Schmerzen verbunden, sollten Sie sich an Ihren Zahnarzt wenden. Möglicherweise ist eine Nachkorrektur erforderlich.

    Grundsätzlich gilt: Auch regelmäßige Nachkontrollen (zweimal pro Jahr) sind wichtig. Denn mit der Zeit kann sich der Zahnersatz lockern, weil der Kieferknochen abgebaut wird. Dann ist eine erneute Anpassung erforderlich. Zudem kann sich auch auf Prothesen Zahnstein bilden, der nur mit speziellen Instrumenten beim Zahnarzt entfernt werden kann. Wenden Sie sich bitte auch an Ihren Zahnarzt, wenn Ihnen Risse oder Beschädigungen auffallen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Karies bei Kleinkindern wird auch als „Nuckelflaschenkaries“ oder „Nursing-Bottle-Syndrom“ bezeichnet.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Für das vollständige Milchgebiss wird zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta in kindgerechter Dosierung (1000 ppm Fluorid) empfohlen.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihres Kindes immer nachputzen.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Chips und Salzstangen enthalten Stärke, die Karies-Bakterien in zahnschädigende Säuren umwandeln können.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) verwendet werden.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte etwa mit neun Jahren erfolgen.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Eltern sollten Kinderzähne bis zum Alter von etwa acht Jahren nachputzen.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Einmal täglich sollte bei Kindern ab etwa vier Jahren Zahnseide verwendet werden.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 bis 1.000 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Bis zum Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder immer selbst nachputzen.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Kinder sollten zweimal jährlich zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Ein Großteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Kinder und Jugendliche sollten zweimal jährlich zur Vorsorge beim Zahnarzt gehen.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Bei unter 18-Jährigen werden die Kosten für die Fissurenversiegelung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Zahnseide wird bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren empfohlen – die Zahnzwischenräume sind jetzt anfällig für Karies.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Die Kosten für die Fissurenversiegelung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn das Kind jünger als 18 Jahre alt ist.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) putzen.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.