Kinder-Zahnpflege ab 9 Jahren

Karies bei Kindern ab 9 Jahren

Gerade im Teenager-Alter sind viele andere Dinge deutlich interessanter als eine gründliche Mundhygiene. Zähneputzen? Keinen Bock! Viele Kids und Teens werden darüber hinaus gezielt von Werbung für Limonaden, Energy-Drinks oder Junk-Food angesprochen. Das Karies-Risiko wird auch dadurch erhöht. Nicht zuletzt steigt die Anfälligkeit für Karies durch den häufig noch sehr weichen Zahnschmelz der neuen, bleibenden Zähne.

Karies bei Kindern ab 9 Jahren

Die gute Nachricht zuerst: Die Mundgesundheit von Kindern hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Mehr als 80 Prozent der Zwölfjährigen sind heute vollkommen kariesfrei.1 Maßnahmen wie Aufklärungsarbeit in Sachen Mundhygiene, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sowie die Versiegelung der bleibenden Backenzähne scheinen sich hier ausgezahlt zu haben.

Nichtsdestotrotz ist wichtig zu wissen: Teenager-Zähne sind vielen Risikofaktoren ausgesetzt. Denn der Zahnschmelz der neuen, bleibenden Zähne ist oft noch sehr weich und die Anfälligkeit für Karies damit gesteigert. Zucker- bzw. kohlenhydratreiche Snacks und Getränke, die in der Werbung gerade für diese Zielgruppe als „cool“ und „trendy“ angepriesen werden, tun ihr Übriges. Darüber hinaus treten Teenager gerne in den Putzstreik. Viele Kinder in diesem Alter müssen auch eine feste Zahnspange tragen, die eine Zahnfehlstellung korrigieren soll. Unter den Brackets und Bändern sammeln sich Essensreste – nur wer hier besonders gründlich putzt, kann dem dadurch erhöhten Karies-Risiko entgegenwirken.

Was passiert bei Karies?

Zahnbelag (Plaque) bildet sich nach jedem Essen und Trinken auf den Zähnen, zwischen den Zähnen und am Zahnfleischrand. Die Plaque-Bakterien verwandeln Zucker aus dem Essen in Säuren – und eben diese Säuren können den Zahnschmelz angreifen. Dann haben Bakterien leichtes Spiel, können in den Zahn eindringen und dort Karies hervorrufen.

Karies bei Kindern ab 9 Jahren: Risikofaktoren

  • Zuckerbomben & klebrige Speisen

    Zuckerbomben & klebrige Speisen

    Kids & Teens lieben Zucker! Das Problem: Plaque-Bakterien (Bakterien aus dem Zahnbelag) ebenfalls. Die Bakterien verwandeln den Zucker in Säuren, die wiederum den Zahnschmelz angreifen. Die Plaque-Bakterien können in die zerstörten Stellen eindringen – Karies entsteht.

    Süße Snacks wie Kekse, Eis, Schokolade oder Gummibärchen gelten damit als Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Karies. Insbesondere, wenn den ganzen Tag über immer wieder genascht wird, steigt das Kariesrisiko. Besser ist es, einmal täglich nach einer Hauptmahlzeit etwas Süßes zu essen.

  • Softdrinks & Co.

    Softdrinks & Co.

    Na klar – eine Limonade, Cola oder Saftschorle schmeckt einfach lecker. Doch Vorsicht! Denn Softdrinks und Säfte enthalten jede Menge Zucker, ebenso wie Eistee, Milchshakes oder Energy-Drinks.

    Hinzu kommt: Der Zahnschmelz der bleibenden Zähne ist bei Teenagern oft noch sehr weich, Säuren können diesen dann leicht angreifen. Zahnschmelzabbau droht.

    Besser: Mineralwasser oder Leitungswasser als Durstlöscher einsetzen. Die schmecken mit einer Scheibe Zitrone frisch und fruchtig.

  • Tiefe Furchen auf den Kauflächen

    Tiefe Furchen auf den Kauflächene

    Die bleibenden Backenzähne weisen zum Teil tiefe Furchen und Fissuren auf, in denen vor allem klebrige Essensreste leicht hängenbleiben können. Die Zahnbürste kann diese Stellen oft nur schwer erreichen – das Risiko für Kauflächenkaries ist jetzt erhöht.

  • Mangelnde Zahnhygiene

    Mangelnde Zahnhygiene

    Eine unzureichende Mundhygiene kann das Kariesrisiko bei Kindern erhöhen. Denn nur, wenn der Zahnbelag und Essensreste gründlich entfernt werden, lässt sich Karies effektiv vorbeugen. Doch gerade ältere Kinder und Teenager verfallen gerne wieder in den Putzstreik der Trotzphase zurück. Keinen Bock auf Zähneputzen! Und Anweisungen oder gut gemeinte Ratschläge der Eltern werden jetzt oft einfach wegignoriert.

    Nichtsdestotrotz gilt: Nach dem Frühstück und nach dem Abendessen ist Zähneputzen angesagt. Am besten mit einer geeigneten Zahnbürste und einer Zahnpasta mit altersgerechtem Fluoridgehalt (>1000 ppm Fluorid).

    Lesen Sie hier mehr zum Thema Zahnpflege bei Kindern ab 9 Jahren.

  • Feste Zahnspange

    Feste Zahnspange

    Eine feste Zahnspange ist sinnvoll, denn durch diese lässt sich eine Zahnfehlstellung korrigieren.

    Problematisch dabei: Speisereste bleiben zum Beispiel an den Bändern und Brackets vermehrt hängen. Das Kariesrisiko ist erhöht.

    Umso wichtiger ist gerade für Träger von Zahnspangen eine besonders gründliche Mundhygiene (z. B. mit speziellen Interdental-Bürsten, Zahnseide und ggf. einer antibakteriellen Mundspülung).

    Der Kieferorthopäde sollte dazu eine umfassende Beratung anbieten.

Karies bei Kindern erkennen

Zahnschmerzen bei Kindern sowie bräunlich verfärbte Stellen an den betroffenen Zähnen („Loch im Zahn“) sind wohl die wichtigsten Symptome bei Karies. Im Frühstadium wird Karies allerdings vom Laien meist nicht bemerkt – umso wichtiger ist die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt.

  • Gut für Kinderzähne

    Wasser

    Wasser

  • Gut für Kinderzähne

    Rohkost

    Rohkost

  • Gut für Kinderzähne

    Milch- und Milchprodukte

    Milch- und Milchprodukte

  • Gut für Kinderzähne

    Vollkornprodukte

    Vollkornprodukte

  • Gut für Kinderzähne

    Ungesüßter Tee

    Ungesüßter Tee

Vorstufe von Karies:

  • Kreideflecken (weiße Streifen) auf dem betroffenen Zahn/den betroffenen Zähnen; dieses frühe Anzeichen wird oft vom Zahnarzt entdeckt

Wenn die Karies bereits tief in den Zahn vorgedrungen ist:

  • Loch im Zahn beim Kind, also gelbe oder braune Verfärbungen des betroffenen Zahns/ der betroffenen Zähne
  • (Teils heftige) Zahnschmerzen beim Kind (insbesondere nach dem Genuss von süßen, kalten oder heißen Speisen oder Getränken)
  • Ziehen im Zahn
  • Mundgeruch
  • Abbrechende Zahnteile
  • Teilweise auch Fieber

Lesen Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

Kinderzähne versiegeln (Fissurenversiegelung)

  • Behandlung beim Zahnarzt für Kinder mit den ersten, bleibenden Backenzähnen insbesondere bei erhöhtem Kariesrisiko
  • Versiegelung der Fissuren (also der Vertiefungen) der Backenzähne mit flüssigem Kunststoff
  • Effekt: Glattere Kauflächen, die sich leichter putzen lassen; Essensreste bleiben nicht mehr so leicht hängen
  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten

Lassen Sie sich beraten, ob eine Fissurenversiegelung für Ihr Kind infrage kommt.

Karies bei Kindern: Behandlung

Je früher Karies beim Kind behandelt wird, desto besser. Denn rechtzeitig entdeckt, muss bei Karies nicht zwingend gebohrt werden. Und: Fortgeschrittene Karies verursacht Zahnschmerzen bei Kindern – eine Behandlung setzt diesen Schmerzen ein Ende und verhindert auch, dass die Karies auf die weiteren Zähne übergeht. Je früher Karies beim Kind behandelt wird, desto besser. Denn rechtzeitig entdeckt, muss bei Karies nicht zwingend gebohrt werden. Und: Fortgeschrittene Karies verursacht Zahnschmerzen bei Kindern – eine Behandlung setzt diesen Schmerzen ein Ende und verhindert auch, dass die Karies auf die weiteren Zähne übergeht.

Folgende Optionen kommen infrage:

  • Bei Kreideflecken, wenn also nur der äußere Zahnschmelz betroffen ist:
    • Auftragen von Fluoridlack, um zu verhindern, dass die Karies tiefer in den Zahn vordringt. Auf diese Weise lässt sich oftmals die Karies beim Kind stoppen.
  • Bei einem „Loch im Zahn“, wenn Karies also bereits tiefer in den Zahn vorgedrungen ist:
    • Entfernung kariöser Bestandteile mit dem Bohrer
    • Anschließend: Einbringen einer Füllung; welches Füllmaterial (z. B. Zement, Kunststoff) infrage kommt, sollte zwischen Eltern und Zahnarzt besprochen werden
  • Bei entzündetem Zahnnerv durch weit fortgeschrittene Karies
    • Durchführung einer Wurzelbehandlung; der erkrankte Nerv wird dabei entfernt
  • Bei zu starker Zerstörung der betroffenen Zähne
    • Zahn wird gezogen
    • Anschließend: Geeigneter Kinderzahnersatz

Kinderzahnheilkunde: Wie wird die Zahnbehandlung bei Kindern durchgeführt?

Je nachdem, wie umfassend der notwendige Eingriff ist, kommen verschiedene Methoden zur Kariesbehandlung bei Kindern in Frage. Eine schmerzfreie Behandlung hat gerade bei Kindern mit Karies oberste Priorität.

  • Lokale Betäubung (zum Beispiel betäubendes Gel)
  • Beruhigungsmethoden wie Hypnose
  • Beruhigung (Sedierung) z. B. mit Lachgas über eine Nasenmaske oder mittels spezieller Medikamente

Mitunter kann eine Vollnarkose notwendig bzw. sinnvoll sein. Darum kümmert sich in der Regel ein Kinderanästhesist.

Welche Methode zur Durchführung der Behandlung von Kinderkaries gewählt wird, sollten die Eltern gemeinsam mit dem Zahnarzt entscheiden.

Lesen Sie hier mehr über die Behandlung von Karies.

  • Schlecht für Kinderzähne

    Süße Snacks

    Süße Snacks

  • Schlecht für Kinderzähne

    Ketchup

    Ketchup

  • Schlecht für Kinderzähne

    Klebrige Speisen

    Klebrige Speisen

  • Schlecht für Kinderzähne

    Limonade & Schorlen

    Limonade & Schorlen

  • Schlecht für Kinderzähne

    Energy-Drinks

    Energy-Drinks

  • Schlecht für Kinderzähne

    Chips

    Chips

  • Schlecht für Kinderzähne

    Fertigprodukte

    Fertigprodukte

Werden Sie aktiv – und schützen Sie Kinder-Zähne mit der richtigen Zahnpflege

Gründlich und richtig Zähneputzen – das ist das A & O, wenn es um die Vorbeugung von Kinder-Karies geht. Das sollten Kinder immer wieder vor Augen geführt bekommen. Eine Zahnpasta mit passendem Fluoridgehalt (zwischen 1000 und 1500 ppm Fluorid) und eine altersgerechte Zahnbürste sind hier die wichtigsten Utensilien. Darüber hinaus spielen natürlich auch eine zahnfreundliche Ernährung und die regelmäßige Kontrolle beim (Kinder-)Zahnarzt eine wichtige Rolle, um Karies bei Kindern erst gar keine Chance zu geben. Mitunter kann vom Zahnarzt auch eine vorbeugende „Fissurenversiegelung“ der bleibenden Backenzähne vorgenommen werden. Lassen Sie sich dazu beraten.

Gut zu wissen: Ab einem Alter von etwa neun Jahren müssen Eltern nicht mehr nachputzen.

Kinderzahnbürste für Kinder ab 9 Jahren

Im Alter von etwa 6 Jahren beginnt bei Kindern der Zahnwechsel: Die Milchzähne werden durch bleibende Zähne ersetzt und es wachsen neue Backenzähne. In der Zeit des Zahnwechsels, der sich über mehrere Jahre bis ins Teenager-Alter erstreckt, ist eine gründliche Zahnpflege besonders wichtig, um Karies und Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Dabei ist es gar nicht so einfach, das sogenannte Wechselgebiss sauber zu halten und zwischen Wackelzähnen, Zahnlücken und ersten bleibenden Zähnen wirklich sorgfältig zu putzen. Umso wichtiger ist es, geeignetes „Werkzeug“ zur Hand zu haben.

Diese Kriterien sollten Sie bei der Auswahl der Zahnbürste für Ihr Kind beachten:

  • Schmaler Bürstenkopf, der sich dem „unebenen“ Zahnverlauf mit Zahnlücken und Wackelzähnen gut anpasst
  • Abgerundete Borsten
  • Unterschiedliche Borstenlänge für eine bessere Reinigung der Zahnzwischenräume
  • Gute Federung für eine schonende Reinigung ohne Verletzungsgefahr

Achten Sie beim Kauf einer Zahnbürste unbedingt auch auf die Altershinweise auf der jeweiligen Packung.

Wichtig: Auch Kinderzahnbürsten müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Spätestens alle zwei Monate, anderenfalls leidet die Reinigungsleistung. Zudem sind zerschlissene Borsten ein beliebter Tummelplatz für Bakterien. Auch nach einem Infekt sollten Sie Ihrem Kind eine neue Zahnbürste geben.

Kinderzahncreme für Kinder ab 9 Jahren

Ab einem Alter von 6 Jahren sollten Kinder ihre Zähne zweimal täglich mit einer Zahnpasta putzen, die zwischen 1.000 und 1.500 ppm Fluorid enthält – wie die gängigen Erwachsenenzahncremes. Diese sind aber leider oft recht scharf und werden daher von vielen Kindern abgelehnt. Spezielle Kinderzahnpasten haben den Vorteil, dass sie nicht nur die nötige Menge an Fluorid enthalten, sondern auch über einen milderen, für Kinder angenehmeren Geschmack verfügen. Und das ist wichtig, damit die Kinder auch wirklich „dranbleiben“.

Diese Tipps sollten Sie bei der Auswahl einer Zahnpasta für Ihr Kind beachten:

  • Achten sie auf die Altersangabe auf der Packung
  • Eine Zahnpasta für Kinder sollte möglichst wenig Schleifkörper enthalten, da der Zahnschmelz bei den ersten, bleibenden Zähnen noch sehr dünn ist
  • Ein kinderfreundlicher Geschmack kann dazu beitragen, dass die Kinder „dranbleiben“

Wenn Sie eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid bevorzugen, sollten Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten lassen. Allerdings wird die Verwendung von Fluorid zum Schutz vor Karies in der Regel empfohlen.

Kindermundspülung für Kinder ab 9 Jahren

Regelmäßiges und gründliches Zähneputzen mit einer geeigneten fluoridhaltigen Zahnpasta ist das A & O, damit die Zähne von Kindern und Jugendlichen gesund bleiben. Eine Mundspülung kann die tägliche Mundhygiene sinnvoll ergänzen, denn sie gelangt auch an schwer erreichbare Stellen.

Diese Tipps sollten Sie beachten:

  • Ab etwa sechs Jahren können Kinder in der Regel eine Mundspülung richtig anwenden, ohne sie zu verschlucken. Lassen Sie Ihr Kind im Zweifel ruhig erst einmal mit Wasser „üben“.
  • Achten Sie bei der Auswahl der Mundspülung darauf, dass sie speziell für Kinder geeignet ist. Denn Produkte für Erwachsene sind in der Regel viel zu scharf und können Alkohol enthalten.

Wichtig: Eine Mundspülung kann das Zähneputzen keinesfalls ersetzen. Das sollte auch Ihrem Kind bewusst sein. Kleine Kinder sollten gar keine Mundspülung benutzen, weil sie sie leicht verschlucken.

Karies bei Kindern ab 9 Jahren vorbeugen: Tipps

  • Süße und kohlenhydratreiche Snacks vermeiden

    Süße und kohlenhydratreiche Snacks vermeiden

    Ständiges Naschen gilt als Hauptrisikofaktor für Karies. Süße, klebrige Snacks zwischen den Hauptmahlzeiten sollten daher vermieden werden. Eine zahnfreundliche Alternative: etwas Süßes direkt nach dem Mittagessen und anschließend Zähneputzen. Dann ist man ohnehin schon recht satt und die Lust auf etwas zu Naschen am Nachmittag lässt nach.

    Tipp: Auch kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Chips oder Salzstangen können Karies begünstigen und sollten daher eher selten gesnackt werden.

  • Richtig Zähneputzen

    Richtig Zähneputzen

    Ab Durchbruch der bleibenden Zähne wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich mit einer Zahnpasta mit geeignetem Fluoridgehalt (> 1000 ppm) zu putzen. Ergänzend kann einmal pro Woche mit einem fluoridhaltigen Gelee nachgeputzt werden, um den Zahnschmelz zu härten. Eine geeignete, altersangemessene Zahnbürste ist ebenfalls wichtig.

    Zahnseide sollte einmal täglich zur Reinigung der Zahnzwischenräume zum Einsatz kommen, wobei die Eltern bis zu einem Alter von etwa zwölf Jahren nachhelfen müssen.

    Gut zu wissen: Ab dem Alter von etwa neun Jahren müssen die Eltern nicht mehr zwingend nachputzen.

    Lesen Sie hier mehr zum Thema Zähneputzen bei Kindern ab 9 Jahren.

  • Dr.BEST Juniorzahn/Odol-med3 Cool Kids

    Dr.BEST® Juniorzahn Zahnbürste

    Die Kinderzahnbürste für das Wechselgebiss: Die Dr.BEST® Juniorzahn ermöglicht das schwierige Zähneputzen zwischen Milchzähnen, Zahnlücken und bleibenden Zähnen. Unterschiedlich lange Hoch-Tief-Borsten unterstützen die Reinigung der Zahnzwischenräume. Mit praktischem Saugfuß für einen sicheren Stand der Zahnbürste.

    Odol-med3® Cool Kids Zahncreme

    Dazu die passende Zahncreme: Odol-med3® Cool Kids wurde speziell für Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren entwickelt – weil neue bleibende Zähne besonderen Schutz benötigen. Reinigt Zahnlücken und bekämpft Plaque*. Mit Zuckersäuren-Schutz** und altersgerechtem Fluoridgehalt***.

    * Bei regelmäßigem Zähneputzen

    ** durch Fluorid bei 2 x täglichem Zähneputzen. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten

    *** laut Bundeszahnärztekammer (BZAEK)

  • Feste Zahnspange? Zähneputzen mit Sorgfalt

    Feste Zahnspange? Zähneputzen mit Sorgfalt

    Für Zahnspangen-Träger(innen) steht 3-mal täglich Zähneputzen auf dem Programm. Und das muss besonders gründlich erfolgen – der Kieferorthopäde kann dazu Tipps geben. In der Regel gilt:

    • Zunächst eine Handzahnbürste verwenden und alle Zähne putzen (Kauflächen, Außenflächen, Innenflächen)
    • Anschließend die Außenfläche mit einer orthodontische Zahnbürste nachputzen (Borsten im V-Schnitt, was das Putzen um die Ränder der Zahnspange erleichtert)
    • Zum Abschluss ein Interdentalbürstchen verwenden, um die Bereiche zwischen den Brackets zu reinigen. Keinen Zahn auslassen!
    • Ergänzend kann einmal täglich eine milde Mundspüllösung nach dem Zähneputzen angewendet werden.
  • Odol-med3 Junior Zahn Kindermundspülung

    Odol-med3® Juniorzahn Kindermundspülung

    Rundumschutz für Kinderzähne: Die Mundspülung von Odol-med3® für Kinder von 6 bis 13 Jahren. Wirkt auch dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Mit kinderfreundlichem mildem Geschmack.

    • Mit Zuckersäuren-Schutz*
    • Mit Fluorid für starke Zähne (225 ppm)
    • Milder Minzgeschmack
    • Ohne Alkohol

    *durch Fluorid bei 2 x täglichem Zähneputzen. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten.

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung

    Eine zahngesunde, ausgewogene Ernährung sollte für Ihr Kind zum Schutz vor Karies dazu gehören.

    So liefern Milch und Milchprodukte wertvolles Kalzium für starke Zähne. Geeignet sind zudem Lebensmittel wie Vollkornbrot oder rohes Gemüse, die kräftig gekaut werden müssen. Denn dadurch kommt die Speichelproduktion in Gang. Und Spucke kann wiederum die Zähne vor Säuren und Zucker schützen. Obst enthält Fruchtzucker und sollte daher nicht ständig über den Tag verteilt gegessen werden. Ein bis zwei Portionen pro Tag sind aber erlaubt. Das gilt auch, weil frisches, knackiges Obst, ebenso wie rohes Gemüse, zu den „kauaktiven“ Lebensmitteln zählt.

    Beim Trinken heißt die Devise: Wasser ist der beste zahngesunde Durstlöscher, den es gibt! Bei zucker- und säurehaltigen Getränken ist hingegen Zurückhaltung angesagt.

  • Kontrolle und Fissurenversiegelung beim Zahnarzt

    Kontrolle und Fissurenversiegelung beim Zahnarzt

    Kinder und Jugendliche sollten zweimal pro Jahr zum Zahnarzt gehen. So kann der Zahnarzt Karies bereits im Frühstadium erkennen. Vorbeugend können auch bestimmte Maßnahmen wie das Auftragen von Fluoridlack oder eine „Fissurenversiegelung“ vorgenommen werden. Dabei werden die Kauflächen der bleibenden Backenzähne mit einem speziellen Kunststoff verschlossen. Auf der nun glatteren Oberfläche der Zähne bleiben weniger Essensreste hängen, beim Putzen werden alle Stellen erreicht.

    Tipp: Ab dem zwölften Lebensjahr sollten Zahnarztbesuche immer in das Bonusheft eingetragen werden, um bei einem notwendigen Zahnersatz einen Rabatt gewährleistet zu bekommen.

    Ebenfalls wissenswert: Ab dem Alter von etwa neun Jahren wird der erste Besuch beim Kieferorthopäden empfohlen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Chips und Salzstangen enthalten Stärke, die Karies-Bakterien in zahnschädigende Säuren umwandeln können.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihres Kindes immer nachputzen.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Für das vollständige Milchgebiss wird zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta in kindgerechter Dosierung (1000 ppm Fluorid) empfohlen.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Einmal täglich sollte bei Kindern ab etwa vier Jahren Zahnseide verwendet werden.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) putzen.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) verwendet werden.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 bis 1.000 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte etwa mit neun Jahren erfolgen.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Kinder sollten zweimal jährlich zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Zahnseide wird bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren empfohlen – die Zahnzwischenräume sind jetzt anfällig für Karies.

  • Ein Großteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Eltern sollten Kinderzähne bis zum Alter von etwa acht Jahren nachputzen.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Bei unter 18-Jährigen werden die Kosten für die Fissurenversiegelung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Karies bei Kleinkindern wird auch als „Nuckelflaschenkaries“ oder „Nursing-Bottle-Syndrom“ bezeichnet.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Kinder und Jugendliche sollten zweimal jährlich zur Vorsorge beim Zahnarzt gehen.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Bis zum Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder immer selbst nachputzen.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Die Kosten für die Fissurenversiegelung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn das Kind jünger als 18 Jahre alt ist.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.