Empfindliche Zähne: Behandlung

Empfindliche Zähne: Behandlung

Bei empfindlichen Zähnen können verschiedene Behandlungsoptionen in Frage kommen. Eine Verbesserung der Mundhygiene bildet dabei die Basis. In manchen Fällen sind zahnmedizinische Maßnahmen notwendig.

Empfindliche Zähne – was tun?

Wer zu empfindlichen Zähnen neigt, sollte im ersten Schritt seine Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. So ist es häufig ein zu starker Druck beim Zähneputzen oder die Verwendung einer Zahnbürste mit zu harten Borsten, die die Entwicklung von freiliegenden Zahnhälsen und damit sensiblen Zähne begünstigen können. Auch die Anwendung einer geeigneten Zahncreme für empfindliche Zähne kann helfen, den Zahnschmelz zu stärken und zu schützen und damit die Zähne zu „desensibilisieren“.

Für die „Selbstbehandlung“ stehen damit folgende Maßnahmen zur Verfügung:

  • Zahnbürste mit harten Borsten austauschen – es gibt spezielle Zahnbürsten, die eigens für empfindliche Zähne entwickelt wurden
  • Geeignete Zahnputztechnik anwenden und zu starken Druck beim Zähneputzen vermeiden.
  • Spezielle Zahnpasta für empfindliche Zähne verwenden

Zahnpasta für empfindliche Zähne – worauf kommt es an?

Eine geeignete Zahnpasta für empfindliche Zähne kann die Schmerzempfindlichkeit herabsetzen. Als desensibilisierende Wirkstoffe kommen zum Beispiel Zinnfluorid oder Kaliumnitrat in Zahncremes zum Einsatz. In der Regel kann die Schmerzempfindlichkeit bei regelmäßiger Anwendung bereits nach kurzer Zeit gesenkt werden.

Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

Hätten Sie's gewusst?
  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte etwa mit neun Jahren erfolgen.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Chips und Salzstangen enthalten Stärke, die Karies-Bakterien in zahnschädigende Säuren umwandeln können.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Einmal täglich sollte bei Kindern ab etwa vier Jahren Zahnseide verwendet werden.

  • Für das vollständige Milchgebiss wird zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta in kindgerechter Dosierung (1000 ppm Fluorid) empfohlen.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihres Kindes immer nachputzen.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Zahnseide wird bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren empfohlen – die Zahnzwischenräume sind jetzt anfällig für Karies.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 bis 1.000 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Bis zum Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder immer selbst nachputzen.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Kinder und Jugendliche sollten zweimal jährlich zur Vorsorge beim Zahnarzt gehen.

  • Eltern sollten Kinderzähne bis zum Alter von etwa acht Jahren nachputzen.

  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) putzen.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Kinder sollten zweimal jährlich zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Ein Großteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Bei unter 18-Jährigen werden die Kosten für die Fissurenversiegelung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Die Kosten für die Fissurenversiegelung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn das Kind jünger als 18 Jahre alt ist.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) verwendet werden.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Karies bei Kleinkindern wird auch als „Nuckelflaschenkaries“ oder „Nursing-Bottle-Syndrom“ bezeichnet.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

Zahnmedizinische Maßnahmen bei empfindlichen Zähnen

In manchen Fällen können bei empfindlichen Zähnen auch zahnärztliche Maßnahmen zur Desensibilisierung angezeigt sein.

So können durch das lokale Auftragen von fluoridhaltigen Lacken oder Gelen die Kanäle, die für die Schmerzweiterleitung verantwortlich sind, verschlossen werden (Zahnhalsversiegelung).

Sollte selbst auf diese Weise keine Verbesserung erreicht werden, kann eine Rekonstruktion bzw. eine Formveränderung der Zahnhartsubstanz vorgenommen werden. In manchen Fällen kann als letzte Möglichkeit eine Wurzelkanalbehandlung notwendig sein.

Lassen Sie sich dazu umfassend von Ihrem behandelnden Zahnarzt beraten.

Tipps bei empfindlichen Zähnen

  • Säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden

    Säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden

    Säuren greifen den Zahnschmelz an. Auf diese Weise wird der Zahnschmelzabbau und damit die Entstehung von empfindlichen Zähnen begünstigt. Wer vorbeugen möchte oder bereits unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte daher bei säurehaltigen Speisen und Getränken wie Obst, Fruchtsaft, Essig sowie Limonade zurückhaltend sein.

    Gut zu wissen:

    Auch bestimmte Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure können „Gift“ für den Zahnschmelz sein.

  • Schmerz-Auslöser meiden

    Schmerz-Auslöser meiden

    Sollten Sie aktuell unter sensiblen Zähnen leiden, ist es ratsam, auf typische „Schmerz-Auslöser“ wie zum Beispiel heiße oder kalte Speisen und Getränke sowie Süßigkeiten zu verzichten, bis die Schmerzempfindlichkeit behoben ist.

  • Zahnpflege-Technik verbessern

    Zahnpflege-Technik verbessern

    Wer zu schmerzempfindlichen Zähnen neigt, sollte an seiner Zahnpflege-Technik „feilen“. Denn starker Druck beim Zähneputzen ist eine häufige Ursache für die Probleme. Empfohlen wird die sogenannte „Fegetechnik“ oder „Rot–nach-Weiß-Technik“: Die Zahnbürste wird dazu in einer Art Wischbewegung vom Zahnfleisch zum Zahn geführt.

    Wichtig: Greifen Sie zu einer Zahnbürste mit weichen Borsten, um nicht noch mehr Schaden anzurichten.

    Darüber hinaus kann auch die richtige Zahnpasta bei empfindlichen Zähnen einen wichtigen Beitrag leisten. Empfehlenswert sind fluoridhaltige Zahnpflegepräparate, die den Zahnschmelz stärken und zusätzlich spezielle Inhaltsstoffe enthalten.

  • SENSODYNE® Repair and Protect

    SENSODYNE® Repair* and Protect: 
    Täglicher Schutz vor Schmerzempfindlichkeit

    Hilft, schmerzempfindliche Zähne zu reparieren* und schützen. Bei 2x täglichem Zähneputzen mit Sensodyne Repair* & Protect bildet die Zinnfluorid-Formulierung eine widerstandsfähige Schutzschicht über den empfindlichen Bereichen der Zähne.

    • Anhaltender Schutz vor Schmerzempfindlichkeit**
    • Widerstandsfähige Schutzschicht
    • Kariesschutz

    Gut zu wissen: Die Sensodyne® ist die Nr. 1 Zahnpasta-Marke*** bei schmerzempfindlichen Zähnen.

    * Eine Schutzschicht wird auf den schmerzempfindlichen Bereichen der Zähne gebildet.

    ** Bei regelmäßiger Anwendung, 2x täglich

    *** Quelle: Nielsen, MarketTrack, Zahnpasta, Sensitiv, Markt DE, AT, Umsatz, MAT KW 28/2019.

  • Zähne knirschen vermeiden

    Zähneknirschen vermeiden

    Zähneknirschen gilt als Risikofaktor für Zahnschmelzabbau. Als Folge kann das darunter liegende Dentin (Zahnbein) ungeschützt freiliegen und eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit einsetzen. Wer hier gegensteuern möchte, sollte im Alltag bewusst darauf achten, die Zähne nicht ständig zusammenzubeißen, sondern den Kiefer immer wieder bewusst zu entspannen. Gegebenenfalls kann der Zahnarzt eine sogenannte „Beißschiene“ verordnen, um speziell das nächtliche Zähneknirschen zu verhindern. Lassen Sie sich dazu beraten.

  • Im Zweifel zum Zahnarzt

    Im Zweifel zum Zahnarzt

    Wer anhaltend oder wiederkehrend unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte einen Zahnarzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Denn auch Erkrankungen wie Karies oder eine Zahnfleischentzündung können eine sogenannten „dentine Hypersensitivität“ zur Folge haben.