Parodontitis vorbeugen: Tipps

  • Parodontitis vorbeugen: Tipps

    Sorgfältige Zahn- und Mundhygiene

    Gründliches Zähneputzen und eine optimale Mundhygiene sind das A&O, um die Entwicklung von Parodontitis zu vermeiden. Denn die Ursache der Erkrankung sind Bakterien im Mund, die Giftstoffe ausscheiden. Diese reizen das Zahnfleisch und lösen eine Entzündungsreaktion aus.

    Insofern ist die regelmäßige und gründliche Entfernung der bakteriellen Zahnbeläge die wichtigste Basismaßnahme. Es wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich zu putzen und zusätzlich einmal am Tag auch die Zahnzwischenräume mithilfe von Zahnseide zu reinigen.

    Extra-Tipp: Speziell bei empfindlichem Zahnfleisch sollten Sie auf eine Zahnbürste mit weichen Borsten zurückgreifen, um die betroffenen Stellen nicht zusätzlich zu strapazieren

  • parodontax

    parodontax®: Die tägliche Fluorid-Zahnpasta

    parodontax® ist 4 x effektiver als eine herkömmliche Zahnpasta bei der Ursachenbekämpfung von Zahnfleischbluten. Denn die tägliche Fluorid-Zahnpasta entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung. So hilft parodontax®, Zahnfleischbluten zu reduzieren und vorzubeugen.

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung

    Grundsätzlich wird empfohlen, auf eine zahngesunde Ernährung zu achten. Das heißt konkret, dass der Verzehr von Süßigkeiten und Zucker eingeschränkt werden sollte. Denn das ist sozusagen das „Futter“ für die ungebetenen Mundhöhlenbewohner. Wer nicht ganz verzichten will, sollte zumindest darauf achten, nicht über den ganzen Tag verteilt immer wieder Süßes zu sich zu nehmen, sondern lieber nur einmal bewusst zu genießen – und danach die Zähne zu putzen.

    Übrigens: Auch Obst und Fruchtsäfte enthalten neben Zuckern auch Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Vollkornprodukte und Rohkost trainieren dagegen den Kauapparat.

  • Nicht rauchen

    Aufs Rauchen verzichten

    Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko, Parodontose zu entwickeln. Denn die Giftstoffe aus dem Tabakrauch schädigen Zähne und Zahnfleisch nicht nur auf direktem Wege, sondern schwächen zusätzlich auch die Abwehrkräfte. Das hat zur Folge, dass sich die Bakterien, die Parodontose hervorrufen können, leichter ausbreiten und ungestört Schaden anrichten können.

    Übrigens: Alle Faktoren, die das Immunsystem schwächen, können die Entwicklung von Zahnfleischentzündungen und Parodontose begünstigen. Wer wirksam vorbeugen will, sollte deshalb auf einen insgesamt gesunden Lebensstil mit ausreichend Schlaf, einem vernünftigen Umgang mit Stress und einer ausgewogenen Ernährung achten.

  • Kontrolle beim Zahnarzt

    Kontrollen beim Zahnarzt

    Eine Parodontitis entwickelt sich immer aus einer Zahnfleischentzündung. Aber nicht jede Zahnfleischentzündung schreitet unbedingt zu einer Parodontitis fort. Um im Fall der Fälle frühzeitig eine geeignete Behandlung einleiten zu können, sind deshalb die Kontrollbesuche beim Zahnarzt wichtig. Auch eine professionelle Zahnreinigung leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. In Ihrer Zahnarztpraxis können Sie sich zudem rund um das Thema Mundhygiene beraten lassen.

    Vor allem Menschen, die zu den Risikogruppen für Parodontose gehören, sollten die regelmäßigen Termine beim Zahnarzt unbedingt wahrnehmen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Ein Großteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.